Holly

   
 


 

 

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Überraschender Besuch
"Kudo?", sagte sie leise. "Ja, was ist Haibara?", antwortete ich und fasste mir an den Kopf. "Wo bist du?", schrie sie mich an.
"Warum so besorgt? Argh..ich bin gleich im Hafen. Keine Angst, ich ha....", "Pass auf! Du darfst Ran unter keinen Umständen deine wahre Identität verraten!", redete sie dazwichen. "Ja, ich sage ihr kein Wort über die Organisation! Aber ich...Ich kann das nicht mehr! Sie leidet so sehr!", ich schaute sie traurig an.
"Nein! Erzähl ihr nichts! Ich sehe schon den ganzen Tag ihre Aura über uns wachen! Die sind hier! Und sie beobachten uns! Tu es noch nicht Shinichi!
Jetzt nicht! Hallo?", "Ich muss jetzt Schluss machen. Ran wacht auf!", erzählte ich ihr und legte auf.
Wir näherten uns den Hafen. "C-Conan?", sagte Ran leise und rieb sich die Augen. "Was ist passiert?", fragte sie. "Nun ja, du hast den Mann ganz schön in die Mangel genommen. Auf einmal fiel er bewusstlos um...und du auch! Wir sind gleich am Hafen. Ich habe schon den Notarzt und die Polizei gerufen!
Keine Angst,Ran! Wir schaffen das! Tut...tut deine Wunde sehr weh?", ich schaute auf ihr Bein! Sie umklammerte es mit ihren Händen, die schon voller Blut waren. "Nicht so schlimm. Ich bin so froh das dir nichts passiert ist!", sie strahlte. "W-Was ist los,Conan? Warum schaust du mich so an? Willst du mir was sagen?", sie schaute mich neugierig an. Ich guckte schnell weg. "Ach, ist nichts! Ich...also, ich frage mich ob du...ob du eben an Shinichi dachtest?", " Ich..Ach,Quatsch! Nein! Der ist doch jetzt eh wo anders. Ist er doch immer! Aber immerhin habe ich dich! Du bist so was wie mein Glücksbringer,Conan!
Aber warum wirst du denn gleich rot?", fragte sie. "Oh..äh...ach nichts.! Ah, sieh mal! Wir nähern uns den Hafen! Da! Da ist schon die Polizei und der Notwagen!
Und morgen gehen wir doch alle zum Karussel, oder? Darauf habe ich mich schon sooooo drauf gefreut!", lachte ich. Mein Gott, ist das peinlich.
Aber ich darf es Ran nicht erzählen. Wenn Haibara Recht hat, sind wir alle in Gefahr! "Na klar,Conan!", sie wuschelte mir durch die Haare.
Ich stand auf und ging zum Steuerboard. Zum Glück habe ich früher bei meinem Vater auf Hawaii Boot fahren gelernt. Ich lenkte in Richtung Hafen, suchte ein freies Plätzchen und legte an. "Wow, du kannst das aber gut! Wenn ich überlege, du kannst vieles so gut! Flugzeug fliegen, Boot fahren und sogar Auto fahren.
Und das für ein 7-Jährigen Jungen.?", "Äh...das hat mir Shinichi mal alles gezeigt!", lachte ich. Wir gingen weg vom Steuer, weg vom Boot.
Inspektor Megure wartete schon. Shiatori, Tagaki und Sato gingen sofort zu dem Mann und nahmen ihn fest.
"Mein Gott. Ran,Conan habt ihr euch mal überlegt zur Polizei später zu gehen?", fragte Inspektor Megure und lachte uns an.
Kogoro kam zu Ran gerannt, umarmte sie und brach in Tränen aus. Typisch. "Ah, mein Mausebein! Du bist so großartig!", heulte er drauf los.
"Also, ohne Conan wäre ich jetzt schon längst tot!", sagte sie und guckte zu mir rüber. "Ach, dieser Neunmalklug also. Mh, dafür kann er wohl noch ne Weile länger bei uns bleiben!", lachte er. "Paps!", "Ich habe im Pferderennen gewonnen! Wir können jetzt alle essen gehen! Aber erst müsst ihr euch die Kugeln entfernen lassen! Sieht ja schlimm aus! Warum hast du nicht gleich Karate angwendet?", fragte Kogoro. Ran schaute mich strahlend an.
Nachdem Kogoro sich abgeregt hatte, kamen die Sanitäter und entfernten unsere Kugeln aus dem Fleisch.
Komm, machen wir uns auf den Weg zum Restaurante,Mausebein!", strahlte Kogoro und zeigte uns viele Yen-Scheine! "Super, ich kenn ein ganz gutes Restaurante das neu eröffnet hat!
Conan, kommst du auch?", fragte Ran mich. "Ja, ich will nur kurz mein Skateboard zu Hause ablegen und dann zu Professor Agasa gehen. Danach komme ich!
Ich bin danach gleich wieder da!", sagte ich, sprang auf mein Skateboard und fuhr los. Ran schrie "Warte!", dann verstummte sie und schaute mich traurig von hinten an. Aufeinmal fing ich an zu frieren. Es wurde schon sehr spät. Was für ein Tag. Wenigstens konnte ich Ran noch rechzeitig retten.
Ob sie es wohl weiß? Vielleicht wartet sie schon die ganze Zeit darauf, dass ich ihr die Wahrheit erzähle.
Ich blieb vor der Detektei stehen. Ich nahm das Skateboard in die Hand, machte die Tür auf und erschrack.
Ein Mädchen, ungefähr 15-Jahre alt schaute mich mit einem fiesen lachen an. Sie trug eine rote Spanien-Kappi, ein gelbes Top und einen rot-schwarz karierten Rock.
"Hallo Shinichi Kudo!", sagte sie und grinste.
Alte Bekannschaft
„W-wer bist du?“
„Schließ erst mal die Tür, wir wollen ja keinen aufwecken!“, sagte sie und grinste.
Ich schloss die Tür und drehte an meinen Power-Kick-Boots. Vielleicht ist sie ja einer von der schwarzen Organisation. Ach,Quatsch. Was wollen die schon mit einer 15-Jährigen?
„Hier, das könnte für dich interessant sein!“, sie holte eine CD aus ihrer Hosentasche und warf sie mir zu. Ich fing sie. „Was ist da drauf?“, fragte ich. „Daten. Daten über Shinichi Kudo und Conan Edogawa. Fast wäre es so weit gekommen das sie dein Geheimnis entlarvt hätten. Also kannst du dich bei mir bedanken!“, sie grinste mich fies an. „Dann bist du also auch von der Organisation?
Wer bist du?“, „Ja, ich war mal da. Mmmh....“, sie schaute aus dem Fenster, „Sie haben meine Eltern gleich nach meiner Geburt umgebracht. Dann haben sie mich nach Spanien geschickt, damit ich erstmal ein normales Leben führen kann. Dann aber brauchten sie mich auf einmal.
Ich hatte die ganze Kontrolle über die Organisation. Ich konnte alles hören und sehen. Aber als mir auffiel,dass wenn ich ihnen sage das sich jemand komisch benimmt und der Verdächtige später nicht mehr auftauchte hat es bei mir klick gemacht. Sie erzählten mir die Wahrheit. Das sie meine Eltern umbrachten. Kurzerhand später bin ich geflüchtet!“, sie starrte mich interessiert an.
„Ich glaub dir kein Wort! Die lassen doch keinen so einfach gehen!“, sagte ich.
„Ach ja, und was ist wenn sie Hilfe hatte?“, sagte eine andere Frauenstimme von der Couch.
Sie drehte sich zu mir. Ihre blonden Haaren schimmerten im Mondlicht. Ihre Augen waren voller Interesse auf mich gerrichtet. „V-Vermouth!“, bekam ich herraus. „Ganz Recht, Shinichi.
Ich habe ihr ein kleines Rätsel gegeben und sie hat es erfolgreich gelöst. Man könnte meinen sie ist fast so gut wie du. Sie liebte schon immer Krimis und so. Nun ja, können wir dann gehen?“, sie richtete sich zu dem Mädchen. Das Mädchen schaute auf die Ohr. „Ja, ich denke schon!“
„W-Wartet mal? Wohin den?“, „In unser Hotel. Vermouth wird schon ne ganze Zeit beobachtet.
Es ist ganz schon gefährlich für sie. Für uns alle eher! Also, los geht’s!“, Vermouth stand auf.
„Und dem Boss schon ne E-Mail geschrieben?“, lachte mich das Mädchen an.
Wir gingen aus dem Büro. Ich fühlte wie mein Magen sich umdrehte. Ich fühlte mich wie in einem Traum. Ich kann doch unmöglich mit 2 Frauen von der Organisation ganz gemütlich zum Hotel gehen? Tatsache, doch ich konnte es. Leider! Das Zimmer war das Feinste vom feinsten.
Vermouth ging zu einem Motorradhelm und ging wieder Richtung Tür.
„Ich muss jetzt auch schon gehen. Gin wird sonst noch ungeduldig! Er vertraut mir immer weniger. Dabei muss mich das ja eigentlich gar nicht stören! Also, Holly. Wir haben unseren Deal!
Pass auf den Kleinen auf! Bis dann, Kudo!“, sie grinste und verschwand.
Das Mädchen, namens Holly setzte sich auf einen Stuhl.
„Da wären wir! Und willst du was im Fernsehn sehen? Kinderkanal?“, sie musste lachen.
„Für Scherze ist jetzt keine Zeit!“, ich suchte das Zimmer nach Fluchtwegen ab.
„Aha!“, Holly stand auf und schloss die Tür ab. „Keine Angst. Hier kommt keiner rein!
Außer Chianti bekommt einen Wutausbruch.“, sie musste grinsen.
„Was soll das? Ihr wollt mich hier fest nehmen?“, „Mh. Eher beschützen.
Gin und Wodka werden immer misstrauischer! Je mehr Fälle du als Conan löst desto größer wird ihr Zweifel das du geschrumpft bist.“ „Das geht nicht! Wenn ich nicht zur Schule gehe, dann wirkt das noch verdächtiger!“ „Stimmt. Wir könnten tun das du gekidnappt wurdest. Mh, auch nicht gut.
Na gut.!“, sie ging zu mir und steckte mir ein Chip an mein T-Shirt. „So, dann weiß ich immer wo du bist und du kannst mich kontaktieren falls was passiert!“, ich glaubte meinen Augen nicht.
„Nur ein Scherz! Ich lass dich doch hier nicht raus rennen! Und jetzt, hör auf mit dem Theater!“,
sie setzte sich in die Couch im Wohnzimmer. Ich setzte mich zu ihr. Eine Waffe trägt sie wahrscheinlich nicht., dachte ich als ich sie genau beobachtete. „Keine weiteren Fragen mehr?“, fragte sie mich. Ich fühlte mich ganz unwohl in meiner Haut. Was mache ich nun? Was macht dieses Mädchen hier? Sind sie wirklich da um mich zu beschützen? Und was ist wenn das nur eine Falle ist? Was ist wenn Ai Recht hatte und ich darf Vermouth nicht vertrauen. Was ist, wenn sie jetzt Gin und Wodka holt? Eins ist klar: Ich muss hier weg!
Auf den Fersen
(Sicht aus Holly)
"Ich habe Hunger!", maulte Shinichi mich an. "Ah, dann hole ich den Zimmerservice und sperre dich so lange in der Küche ein! Hihi! Nur ein Scherz! Komm, wir gehen ins Restaurante runter!", sagte ich und lächelte ihn an. Er guckte mich ernst an. Der versteht aber auch kein Spaß. Na ja, ist wahrscheinlich auch nicht gerade schön als 7-Jähriger rum zu laufen. Ich nahm meine Tasche und schloss die Tür auf. Bevor ich mich umsehen konnte war er schon weg und rannte zur Treppe.
Was? Was will der denn? Argh...na gut, hinter her! Ich rannte los, zur Treppe und schrie "Haltet den Dieb!", aber leider bemerkte das keiner außer ein Opa der zu mir sagte "Wo ist der Hase hin gelaufen?", lachte mich an und zeigte seinen einzigen Zahn. "Äh...hehe!", machte ich und rannte weiter hinter dem kleinen Kudo hinter her. Er rannte aus der Hotelhalle zur Straße. Mist, ich kann ihn nicht mehr einholen.
Mhh, na gut. Dann Plan B. Ich holte mein Ketchup verschmiertes Messer raus und tat so als ob jemand auf mich einsticht. Dann schrie ich laut auf.
Der Kleine hörte es. Ich legte mich auf den Boden. Er rannte zu mir. Ich hätte fast laut lachen müssen. Klappt ja immer wieder!
Er bückte sich und ich schnappte ihn. "So einfach mach ich es dir nicht!", lachte ich. Ich hielt ihn in meinen Händen und er zappelte los.
"Lass mich runter!", schrie er. "Nein,nein!", lachte ich und ging wieder ins Hotel. Hoffentlich beißt der nicht!, dachte ich.
Dann standen wir vor unserem Zimmer. "So, ich mach jetzt auf!", ich ließ ihn runter und kramte meinen Schlüssel aus der Tasche.
Auf einmal schrie Kudo "Nicht! Renn weg!", ich blieb wie angewurzelt stehen. Macht der mir jetzt etwa nach? Aber er zog an meinem Bein, dass ich hin flog und zog mich weg. Dann auf einmal explodierte das Zimmer. Funken und Rauch kamen aus dem Zimmer. "N-nein!", sagte ich.
WAS? Wie konnte das passieren? Sie sind hier. Haben sie etwa...? "Komm,wir müssen hier raus! In die Garage!", schrie Kudo.
"Das geht nicht. Das Nächste was in die Luft fliegt ist die Etage unter uns, damit wir nicht abhauen!", ehe ich es zu Ende sagen konnte expodierte der Teil.
"Es tut mir Leid,Kudo. Ich wollte dich nur beschützen. Sie...sie...", "Hey, nicht aufgeben!", sagte er. Er sah sich um. "Was habe ich mir auch gedacht? Natürlich fliegt das auf. Die sind ja nicht doof. Der ist ja nicht doof. Diese scheiß Typen..", "Hör auf hier zu heulen! Steh auf und nimm meine Hand!", ich schaute ihn verwirrt an. Wir hörten von unten Schreie. Eine Frau schrie "Raus! Alle raus!", ich stand auf. "Pass auf, wir nehmen die Gardine am Fenster als Leiter nach draußen!", er zeigte auf die Gardine hinter uns. Ich starrte die Gardine erstaunt an. Dann nickte ich und stand auf. Wir gingen zum Fenster.
"Oh, nein die warten da draußen bestimmt schon auf uns!", ich musste mir die Tränen zurück drücken. Alles meine Schuld. Alles meine Schuld.
Aufeinmal stand er da. Wie aus dem Nichts. "Hallöchen, Mitfahrgelegenheit?", sagte er und lächelte mich an. "Kaitou, wie kommst du denn hier her?", fragte ich verdutzt. "Ach, die Blonde hat mir gesagt wo du bist. Ich brauche dich für einen neuen Plan! Und Shinichi kann ich doch nicht einfach verrecken lassen!", er schaute Kudo an. "Super und wie hauen wir jetzt ab?", schrie ich ihn an. "Wow, wenn du in Stress bist hast du ja keine guten Ideen!", er zeigte auf das Zimmer neben unserem Expoldierten "Von dort bin ich reingekommen. Dort sind sie nicht. Also werden wir von da fliehen!", er grief meine und Kudos Hand und rannte los ins Zimmer. Es war offen und keiner war da. Die Betten wurden wohl gerade gemacht, so sauber wie das aussah.
Wir rannten zum Fenster. Kaitou schlug es auf. "K-Kai..." "N-na, immer noch Kaito Kid, oder?", er zwinkerte mich an, nahm wieder unsere Hände und wir sprangen raus. Er drückte auf einen Knopf und seine "Flügel" kamen raus. Wir flogen über eine ,zwei,drei Straßen bis wir landeten.
Kaito Kid zog wieder seine "Flügel" rein. "So, jetzt muss ich aber los!", er lachte mich an. "Was ist mit Vermouth? Wo ist Sie?", fragte ich ihn.
"Keine Ahnung, sie saß auf ihren Mottorad.", da klingelte auf einmal das Handy. Ich nahm es aus meiner Tasche und ging dran.
"H-hallo?" , fragte ich. "Hallo Holly! Lange nicht mehr gesehen!", ich erschrak. Das war Gin! "W-wo seit ihr?", fragte ich. "Meinst du das sage ich so einer Verräterin! Die Frage ist doch eher, wo bist du? Ich werde dir schneller das Leben nehmen als du bis 3 zählen kannst!",er lachte. Ich schluckte.
Dann reagierte Kudo. Er riss mir das Handy aus den Händen, warf es auf den Boden und trat drauf. "19Sekunden. Hoffentlich haben Sie das Signal noch nicht!", flüsterte er. "Oh.", da fiel es mir wieder ein. Na klar, die können ja das Singal meines Handys ordnen. "Und was jetzt? Ich hab kein Haus. Ich habe Nichts!", ich setzte mich auf den Boden und nahm den Kopf in meine Hände. Shinichi bückte sich zu mir.
"Mh, wie ich sehe bist du ein guter Mensch! Außerdem brauche ich noch viele Informationen um die Organisation zu zerstören.
Entweder gehst du zum Professor oder...", "Oder zu dir,Kudo?", sagte Kaito und musste mich anlachen. "Halt die Klappe!", sagte ich.
"'Tschuldigung, ich muss dann auch los!", sagte er und ging. Ich guckte ihm nach. Er ging um die Ecke und verchwand.
Dann schaute ich Shinichi an. Er sah sehr ernst und nachdenklich aus. Ein paar Sekunden verstrichen. Dann strecke er seine Hand aus. Ich streckte meine aus und er nahm sie. Dann standen wir auf. Er lachte und sagte "Dann kommst du zu mir! Wie es aussieht brauchst du erstmal Hilfe,nicht ich!", seine Augen funkelten voller Neugier. Er sah wie ein normaler 7-Jähriger aus. Aber in Wirklichkeit war er der schönste und interlligenste Junge denn ich je gesehen habe.
Und ich musste auch lachen.
Die Geschichte von Holly 1
"Nein!", sagte ich entschlossen. "W-Was?", Shinichi staunte.
"Ich wohne doch nicht mir unter einem Dach! Niemals!", Shinichi gab mir einen "Versteht-man-mal-die-Weiber"Blick und sagte "Und wo willst du dann hin?".
"Nun ja, Vermouth und ich haben noch einen Plan B!", grinste ich. "Und der wäre?", fragte er genervt. "Ich habe eine eigene Wohnung. Direkt neben der Detektei. Ich dachte mir schon das irgendwas schief gehen kann." "Ach,so ist das also!", ein Mädchen in Mini-Kudo´s Alter erscheint.
Es war Shiho Miyano. Keine Frage! "Du hast also eine neue Freundin,Kudo-kun?", sie schaute auf unsere Hände. Ich machte "ups" und löste meine Hand von Kudos.
"Mh. Du bist also Shiho! Ich wusste es, du bist nicht tot!", Shiho schaute mich fragisch an.
"Nun ja, ich habe Gin erzählt das Jemand wohl deine und Kudos Leiche entdeckt hat. Allerdings will die Polizei es noch nicht der Öffentlichkeit bekannt geben.
Ich weiß allerdings nicht ob sie es immer noch glauben." "Mh, dann bist du also diese Holly von der ich hörte?", fragte sie mich.
"Ach und was machte "diese Holly" bei der Organisation?", fragte Mini-Kudo Shiho.
"Kom,wir gehen zu meiner Wohnung und ich erzähle es dir!", Conan nickte.
Den ganzen Weg lang sagte keiner was. Als wir endlich bei mir ankamen kochte ich einen Tee und wir setzten uns an einen Tisch im Wohnzimmer.
"So,jetzt erzähl schon!", sagte Shinichi und pustete über seine Teetasse. "Okay,wo fange ich nur an? Mh...", ich schaute aus dem Fenster und beobachtete wie es anfig zu regnen. Shiho gähnte. "Also, die Organisation haben meine Eltern umgebracht.
Dann haben sie mich nach Spanien geschickt, damit ich ein "normales" Leben führen kann.
Vermouth hat mich dort bei einem Attentat der Organisation entdeckt und mich nach Frankreich gebracht. Später bin ich nach Deutschland geflohen.
Dann hat mich Gin nach Japan geschickt. Sie merkten das mit nichts entgeht also hatte ich die Aufsicht in der BO. Ich sah alles per Überwachungskameras und hörte alles über Wanzen. Als ich merkte das du auf eimal von Shiho als "tot" erklärt wurdest und sie später verschwand verstand ich alles.
Gin fragte mich einmal wer bei "Shinichi Kudo" "tot" geschrieben hat. Ich habe ihm gesagt das ich es war und er war damit zufrieden.
Ich wurde total neugierig und musste unbedingt alles her raus kriegen.
Wenn ich frei hatte sah ich mir alle Grundschulen von Tokio an bist ich dich und Shiho entdeckte.
Ich war so neugierig also bin ich euch immer in meiner Freizeit gefolgt! Aber ich wurde auch traurig.
Ich merkte das man auch viel einfacher leben kann wie zum Beispiel Shiho und du.
Ich fragte Vermouth um Rat, sie sagte ich soll die Finger vom APTX4869 lassen aber sie würde mich da raus bringen.
Und nun bin ich hier."
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Während Holly die Geschichte erzählte und sah ich ihre Traurigkeit in ihren Augen.
Als sie fertig war stöhnte sie und sah uns traurig an. Ich merkte das sie nicht alles erzählte.
"Und, vertraust du mir?", fragte sie.
Ich dachte nach. "Mh, ich vertraue Vermouth. Wenn sie dir hilft bist du wahrscheinlich auch nicht so ein schlechter Mensch.
Wenn du mich schon extra als tot erklärt hast damit ich nicht auffliege, sagt das du ein Geheimnis für dich behalten kannst. Jetzt wo du uns geholfen hast müssen wir dir erstmal helfen!"
"Danke, ich wusste doch..", sie stoppte. "Was?", fragte ich. "Ach nichts! Also...ähm...ach, ist schon gut." sie verschränkte die Hände ineinander und schaute nach unten.
"Kannst du also 4 Sprachen sprechen?", fragte Ai sie. "Hä? Oh,ja obwohl ich in Spanien nicht so lange war. Aber es ist mein Lieblingsland.
Ach, ich wäre so gerne jetzt da. Im Gegensatz zu dieser Situation ist Spanien heller als die Sonne.
Aber Shinichi, musst du nicht so langsam zu Ran? Sie macht sich sicher Sorgen!", sie schaute auf die Uhr.
Ich wollte gerade fragen woher sie Ran kennt, da fiel mir ein das sie ja hinter uns her spionierte. Komosch, eigentlich hätte ich das die ganze Zeit merken müssen.
Dann noch die Sache mit Kaito Kid. Woher kennt sie ihn und woher kennt er Vermouth?
Ich wollte es sie gerade fragen als mein Handy klingelte. Ich nahm ab. "Conan! Wo bist du? Ich mache mir solche Sorgen! Du darfst nicht auch
noch vor mir abhauen! Kom sofort her!", schrie sie. "Ja ich komme Ran!", sagte ich und legte auf.
"Ich muss dann wohl los!", sagte ich und stand auf. "Ich auch! Ich muss noch weiter am
"Okay, wir sehen uns ja noch. Also, ich meine wir treffen und doch bestimmt noch,oder?", sagte sie als ob bald alles vorbei sein könnte. "Klar,bestimmt!", sagte ich und ging mit Ai raus und schloss die Tür zu.
"Sie sagt uns nicht die ganze Wahrheit! Sei vorsichtig,Kudo!", sagte Ai.
"Ja, da ist sie wohl nicht die Einzige!" sagte ich und guckte sie an. Ai guckte weg und musste lachen.
"Was ist daran so lustig?", fragte ich. "Ach, finde es doch herraus, Meisterdetektiv!", sie grinste.

 
 

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